Immobilien als Altersvorsorge – sichere Investition

Gute Konjunktur – niedrige Zinsen ein idealer Nährboden für die Investition in Sachwerte- von Eric Mozanowski

Immobilien als Altersvorsorge

Immobilien als Altersvorsorge

Die Investition in „Betongold“ hält an. Der anhaltende Drang der Bundesbürger in Immobilien zu investieren bewegt nicht nur die Immobilienpreise, sondern durch die erhöhte Nachfrage wird gerade in Ballungsgebieten die Wohnraumknappheit deutlich. Welche weiteren Gründe gibt es für die Verteuerung der wiederentdeckten Anlageform Immobilie? Immobilienexperte Eric Mozanowski aus Stuttgart erläutert in seiner Vortragsreihe „Immobilien im Wandel der Zeit“ den Teilnehmern die die Auswirkungen für den Immobilienmarkt, durch die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen. Sicherheit und Altersvorsorge sind definierte Ziele vieler Bundesbürger für eine Investition in Wohneigentum.  Zum einen trägt die zunehmende Wohnungsknappheit in vielen deutschen Großstädten viel zum Miet- und Preisanstieg bei, aber ein weiterer Grund könnte in den Anlagen, die als sichere Sachwerte gelten liegen. Denn wenn die Habenzinsen am Boden liegen und gleichzeitig Baugeld günstig zu haben ist, lockt dann nicht auch schnell der Kauf einer Eigentumswohnung?

Gute Konjunktur, aber zu wenige Neubauten

Das Verhältnis Neubauten und Nachfrage klafft immer weiter auseinander. Im Verhältnis zur Nachfrage in Deutschland wird zu wenig gebaut, damit droht über kurz oder lang Wohnungsmangel und die gefürchteten Mietsteigerungen. Mittlerweile bewerten aber 71 Prozent der Berufstätigen in Deutschland, die ihre Altersvorsorge aufstocken wollen, dass das Eigenheim als besonders sichere Anlageform für sie in Frage kommt.  Somit ist verständlich, dass mittlerweile die Tendenz zu zum Erwerb von Wohneigentum massiv steigt, denn Wohneigentum mach unabhängig von Mietsteigerung und Wohnungsnot im Alter. Wer möchte sich nicht vor unbezahlbaren Mieten mit einem Eigenheim schützen.

Investition in einen Altbau

Der Kauf einer Altbauwohnung oder eines Hauses will wohl überlegt sein. Wie sollte das Traumhaus aussehen? Jedem Käufer einer Altimmobilie sollte sich die Frage stellen, ob das Gebäude zu vertretbaren wirtschaftlichen Konditionen an die Anforderungen heutiger Normen und Vorschriften sowie Vorstellungen und Bedürfnisse modernen Wohnens anpassen lässt. Damit ist es wichtig zu klären, ob eine Sanierung reicht oder ob grundlegend eine Modernisierung von Nöten ist?

Altbausanierung

Damit wird im Allgemeinen die Sanierung eines bestehenden Gebäudes umschrieben. Durchzuführende Maßnahmen können sowohl die Gebäudestatik der Baudkonstruktion, einzelne Bauteile, die Grundrissgestaltung als auch die äußere Gebäudehülle betreffen. Festzuhalten ist, dass neben der rein wirtschaftlichen Betrachtung auch eine Altbausanierung aus ökologischer Sicht sinnvoll sein kann, wenn Ressourcen geschont und vorhandene Baustoffe genutzt werden können.

Eine Sanierung ist immer dann durchzuführen, wenn gravierende bauliche Schäden am Gebäude vorhanden oder zu erwarten sind. Welche Mängel könnten das sein? – Ablösung von Fassadenputz, Aussandung von Fugen bei Sichtmauerwerk, Roststellen und Absprengungen an Betonwänden, herabfallende Fassadenplatten, beispielsweise.

Modernisierung

Unter Modernisierung werden im Mietrecht sämtliche baulichen Maßnahmen des Eigentümers und / oder Vermieters einer Immobilie verstanden, die das Ziel verfolgen, den Gebrauchswert nachhaltig zu erhöhen, damit die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer zu verbessern und nachhaltige Einsparungen zu erwirken.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

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