Datenschutz: Beleidigungen in Sozialen Netzwerken

Weiterbildungsveranstaltung in Berlin mit Initiator Eric Mozanowski, Immobilienkaufmann und Immobilienexperte für Denkmalschutz und Sanierung.

Im Rahmen von Schulungen und Inhouse-Veranstaltungen führt Eric Mozanowski die Vortragsreiche zu den Wissensmodulen Unternehmen, Wirtschaftsstandort, Immobilienmarkt und die technologische Entwicklung  im 21. Jahrhundert durch. „Das Soziale Media Netzwerk nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert im privaten, aber besonders auch in Wirtschaftsunternehmen ein. Ohne diese Plattform kann kein Unternehmen erfolgreich den Weg in die Zukunft bestreiten. Diese Entwicklung ist für alle Berufs- und Unternehmensbranchen wegweisend, denn Social-Media-Netzwerke sind die aktive und immer weiter entwickelte Kommunikationsplattform“, begrüßt Eric Mozanowski alle Teilnehmer und Interessierten Unternehmer, Bauherren, Architekten und Mitarbeiter, sowie den Kommunikationsexperten für Reputationsmanagement.

Social-Media-Netzwerk: Wo geht der Trend hin?

Effizientes und zielgerichtetes Networking zu kleineren, exklusiveren und vertraulichen Netzwerken, die über wertebasierte und qualitative Selektionsmechanismen ihre Mitglieder finden. Was bedeutet dies aus dem Blick des Nutzers: Wertvorstellungen, Qualitäts- und Inhaltskriterien  der Persönlichkeiten werden passend in Netzwerken gesucht. Nicht Masse, sondern Klasse! Diese Netzwerke zeichnet einen Club oder Community Charakter aus, die den großen Kommunikationsplattformen nicht nachstehen.

Der Referent erläutert wie die eigene und unternehmerische Reputation über digitale und soziale Netzwerke aufgebaut, gepflegt, entwickelt und geschützt werden kann.

Datenschutz: ein heißes Thema – Gefahren und richtiger Schutz?

Vortragsreiche Eric Mozanowski - Datenschutz: Beleidigungen in Sozialen Netzwerken

Vortragsreiche Eric Mozanowski – Datenschutz: Beleidigungen in Sozialen Netzwerken

Der Referent verdeutlicht: „Manchmal  holt uns der Alltag schneller ein als gedacht. Die Betriebsfeier ist vorüber und wir sind in Gedanken noch bei der tollen Party, bis am Montag einige Arbeitskollegen schmunzelnd an einem vorbei gehen oder etwas pikiert schauen. Ahnungslos  über das Verhalten und betriebsam wie immer geht’s dann los bis zur Pause und dann kommt es: „ Du hast es ja ganz schön krachen lassen am Freitag  Abend. Die Bilder und Kommentare  auf Facebook sind ja ziemlich eindeutig!“

Kein Einzelfall,  sondern fast schon die Regel werden Fotos und Kommentare nicht nur privat, sondern auch aufgrund von dienstlichen Anlässen auf sozialen Netzwerken weiter verbreitet. Dies hat zur Folge, dass es zu verbalen Äußerungen und Beleidigungen im Netz kommen kann, da sich der/die Arbeitnehmer/in  aus Angst vor Verleumdung  wehren will.

„Das Recht am eigenen Bild“

Der Fall ging  soweit, dass  die betroffene Kollegin sich anzüglich über die eingestellten Fotos äußerte, mit der Beleidigung: „Alles frigide Weiber! Die können mich mal! Und die Frau ….. kann mit der Figur einem ja nur leid tun“. Mit dieser Argumentation hatte sie sich allerdings keinen Gefallen getan.

Solche groben Beleidigungen von Kollegen können zur Abmahnung und schlimmstenfalls  zur außerordentlichen verhaltensbedingten  Kündigung  führen. Diese dann vor Gericht auszutragen wird schwierig und teuer. Doch was ist mit den Verletzungen des Persönlichkeitsrechts, der Reputationsstörung und der seelischen Gewalt?

Der Referent gibt zu bedenken, dass was im Netz steht bleibt und ist ohne richtigen Schutz nicht nur für Freunde einsehbar. Dies sollte und muss sich jeder Nutzer solcher Dienste ins Bewusstsein rufen und  überlegen wie weit er zum einen Privates ins Netz stellt, was auch die Arbeit betrifft und noch dazu Äußerungen abgibt, die die Persönlichkeit einzelner verletzt. Daher vor dem schnellen „Klick“ lieber nochmal achtsam seine Kommentare überprüfen, damit  man nachher nicht selbst im Fokus von Anschuldigungen steht.

Fazit: Datenschutz auf Augenhöhe

Erfolgreicher Datenschutz benötigt das das Zusammentreffen von Betreibern sozialer Netzwerke, aktiven Nutzern und die Zielgruppe der Unternehmen unter dem Mindshare-Ansatz „auf Augenhöhe“ zusammen zukommen. Dann sind die Voraussetzungen für eine aktive Mitentwicklung von neuen Produkten und Technologien zum sicheren Datenschutz und dem sensibilisiertem Umgang gegeben.

Weitere Beispiele wurden diskutiert und Immobilienfachmann Eric Mozanowski wird dem Wunsch zur Fortführung nachkommen.

V.i.S.d.P.:
Eric Mozanowski

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

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